Caro Daniele, ecco la descrizione del Kinky-Halm che può essere illuminante:
Entstehungszeit: Wann das Werk geschrieben wurde, ist nicht genau festzustellen. Jedenfalls aber ist die auf dem Bericht des in London lebenden Musikers Edward Schultz (in der Londoner Zeitschrift »The Harmonicon« vom Januar 1824, deutsch bei Thayer- D.-R. IV2,456-458) beruhende Annahme, das Werk sei 1823 entstanden, auf Grund eines erst neuerdings aufgetauchten Briefes Beethovens vom 19. Juli 1816 widerlegt. In diesem am 1. Februar 1951 bei Gerd Rosen versteigerten Brief des Meisters an G. Härtel steht unter den dem Verleger angebotenen Werken an zweiter Stelle: „Variationen mit Einleitung über ein müllersches Thema und von meiner früheren Komposition, jedoch nicht unter die verwerflichen zu rechnen.“ Für eine verhältnismäßig frühe Entstehungszeit spricht auch, daß der Namenszug auf dem Autograph deutsche Schriftzüge aufweist, eine Eigenheit, die Beethoven nach 1817 zugunsten lateinischer Schrift aufgab. Das Datum der ersten Aufführung ist nicht ermittelt.
Das in der Originalausgabe nicht näher bezeichnete Liedthema stammt aus Wenzel Müllers zweiaktigem Singspiel „Die Schwestern von Prag“ (Text nach Philipp Hafners Lustspiel
Von Joachim Perinet), das zuerst 1794 in Marinellis Leopoldstädter Theater zu Wien (s. Gerbers N. L. III, 516, Nr. 9) aufgeführt wurde und noch in späteren Jahren - 1806, 1813 1814 - auf dem Spielplan erschien. Auch in Matthäus Stegmayers beliebtem Quodlibet „Rochus Pumpernickel" (Musik von I. v. Seyfried, Wien 1809) kommt das volkstümlich gewordene Lied vor.
Autograph: Wildegg (Schweiz), Sammlung Louis Koch. Titelaufschrift: „Variazionen I für Piano / Violin u Violonschell“ (nur die letzte Silbe „schell" in lateinischen Schriftzügen); Überschrift der 1. Notenseite (durchweg in deutschen Schriftzügen, auch der Namenszug):,, Veränderungen / mit einer Einleitung u. anhang. von L. v. Beethoven 18 zwölfzeilige Blätter in Querformat mit Titel- und 33 Notenseiten; die Rückseite des Titelblatts und die letzte Seite sind unbeschrieben. Sorgsame Niederschrift als Vorlage für den Kopisten mit verhältnismäßig nur wenigen Änderungen und Verbesserungen. - Nachbildung der 31. Seite (Takt 23-31 des „Anhangs) in P. Bekkers „Beethoven, S. 117 der Abbildungen. — Vorbesitzer des Thayer und Nottebohm unbekannt gebliebenen Autographs war der Weber-Forscher Friedrich Wilhelm Jähns in Berlin. - Vgl. NB J. V, 55, Nr. 18 und Kinskys Katalog der Sammlung Koch, Nr. 69, S. 78f. , wo der oben genannte Brief allerdings noch nicht berücksichtigt ist.
A noi interessa la descrizione del manoscritto:
Autografo: Wildegg (Svizzera), raccolta Louis Koch. Titolo iscrizione: "Variazionen I per pianoforte / violino u Violonschell" (solo l'ultima sillaba di "schell" in caratteri latini); intestazione della prima pagina della musica (interamente in caratteri tedeschi, ed anche la firma), .....modifiche con una introduzione e note di L. v Beethoven. 18 fogli di dodici linee in formato orizzontale con titoli e 33 pagine di musica, ..., parte posteriore del frontespizio e l'ultima pagina vuota. Trascrizione accurata come modello per il copista con relativamente poche modifiche e miglioramenti -
in realtà questo manoscritto è conservato oggigiorno alla 'Beethoven Haus d Bonn, ex collezione Bodmer:
Beethoven-Haus Bonn, Sammlung H. C. Bodmer, HCB BMh 12/52
chiaramente questo manoscritto è stato trascritto interamente da un precedente manoscritto. Solo il preludio e il postludio hanno evidenti tracce di tipica composizione beethoveniana mentre le variazioni sono opera precedente; ma nonostante questo è interessante vedere come Beethoven ha comunque operato delle modifiche sostanziali; questo interessante pensiero di Daniele mi fa riflettere sulla possibilità di ricreare attraverso questo manoscritto alla prima serie di variazioni che furono scritte almeno 25 anni prima. Sarebbe un bel lavoro da mettere eventualmente sul sito!
Un abbraccio. Armando